Version 3.2 bringt Single-Sign-On und Validierung

Die neue Version 3.2 der Low-Code-Plattform GAPTEQ unterstützt Integrierte Windows-Authentifizierung zur Bereitstellung von Applikationen mit Single-Sign-On und stellt neue Funktionalitäten für das Arbeiten mit Validierungsregeln bei der Dateneingabe zur Verfügung.

GAPTEQ punktet mit Single-Sign-On und Validierung

Noch mehr Komfort beim Aufbau von Datenbank- und Webapplikationen auf Basis von SQL-Datenbanken.

Brannenburg, 4. Dezember 2020. Die ab sofort verfügbare Version 3.2 der Low-Code-Plattform GAPTEQ bietet noch mehr Komfort beim Aufbau von Datenbank- und Webapplikationen auf Basis von SQL-Datenbanken.

So können GAPTEQ-BUSINESS-Kunden jetzt mit Hilfe der Integrierten Windows-Authentifizierung für Active-Directory-User ein Single-Sign-On umsetzen und ermöglichen damit eine automatische Anmeldung der im Intranet bereitgestellten GAPTEQ-Applikationen ohne erneute Eingabe von Usernamen und Passwort.

Da das zielgerichtete Sammeln und Eingeben von Informationen und Werten oftmals komplexere und über die Pflichtfeld-Deklaration hinausgehende Validierungen benötigt, erlaubt GAPTEQ ab sofort das Setzen von Validierungsregeln sowohl Frontend-seitig über die Data Form als auch im Backend über den Data Layer. Beide Funktionalitäten stehen sowohl in der FREE- als auch der BUSINESS-Version zur Verfügung.

Die Frontend-seitige Validierung kommt in der GAPTEQ SAMPLE APP Wareneingangskontrolle zum Einsatz und kann dort im Zusammenspiel mit  der FREE-Version kostenfrei und ohne eigene Datenbank getestet werden. Detaillierte Informationen zum Single-Sign-On mit Integrierter Windows-Authentifizierung bietet der GAPTEQ-Feature-Tipp Integrierte Windows-Authentifizierung; zum Download stehen auch die Feature-Tipps zur Data Form Validation (Frontend) sowie zur Data Layer Validation (Backend) zur Verfügung.

GAPTEQ-Pressemitteilung

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